Der Mensch
Die Stille hat mich zum Kämpfer gemacht.
Seit ich acht Monate alt bin, ist meine Welt still. Und trotzdem können wir uns verstehen. Meine Sprache ist die Gebärdensprache, die deutsche DGS und die amerikanische ASL. Ich lese dein Gesicht, deine Mimik, deine Gesten, deinen Körper. Der Körper ist meine Sprache.
Mit zwei Jahren bin ich in die Schweiz gezogen, um an einer Privatschule sprechen zu lernen. Diese Jahre waren brutal hart. Ein kleines Kind, das sich Laute erarbeitet, die es selbst nie wahrnehmen wird. Ehrlich gesagt, diese Zeit hat ein Trauma hinterlassen. Und sie hat mir früh gezeigt, wozu ein Mensch fähig ist, wenn er nicht aufgibt.
Ich kenne das Gefühl, unterschätzt zu werden. Ich kenne die Mauern, die einem im Weg stehen können. Ich habe gelernt, sie nicht als Ende zu sehen, sondern als etwas, das man überwinden kann. Jeden Tag aufs Neue.
Die Stille hat mich nicht aufgehalten. Sie hat mich geformt. Ich bin Taub. Vielleicht sehe ich Menschen und Räume darum genauer. Im Leben hast du immer eine Wahl.
Seit über 16.000 Tagen lebe ich in der Stille, und meistere sie jeden Tag aufs Neue.
Von Natur aus bin ich ein neugieriger Mensch. Schon als Kind bin ich um die Welt gereist und habe es geliebt, fremde Kulturen kennenzulernen. Bis heute koche ich gern internationale Gerichte. Neues entdecken, das ist mein Antrieb.
In Zahlen
Ein Weg, der Spuren hinterlässt.
Was ich tue
Eine Person, viele Bühnen.
Vor der Kamera, auf der Bühne, im Dojo und am Wasser. Hier findest du meine Welten.
Schauspiel
Film, Fernsehen und Bühne. Hauptrollen und starke Geschichten.
Öffnen → 02Cine Fight
Filmkampf und Choreografie. Spannung, die echt wirkt.
Öffnen → 03Speaker
Vorträge über Mut, Resilienz und Inklusion.
Öffnen → 04Sea Training
Training am und im Wasser. Kraft, Ruhe und Fokus.
Öffnen → 05Das Buch
Man hört nur mit dem Herzen gut. Erschienen bei Penguin Random House.
Öffnen → 06Einblicke, Momente und der Weg hinter den Kulissen.
Öffnen → 07Performances
Live, Bühne und Show. Wo Bewegung zur Geschichte wird.
Öffnen → 08Beratung und Entwicklung
Authentische Taube Rollen, gemeinsam entwickelt. Mit Drehbuch, Regie und Produktion, von Tauber Kultur bis zur Welt der Stille.
Öffnen →Let's Dance und Bühne
Bewegung erzählt.
2019 stand ich bei Let's Dance auf dem Parkett, als erster Tauber Kandidat. Ohne die Musik zu hören, habe ich den Takt gespürt und gesehen.
Kampfkunst
WBT Defence.
Die Matte begleitet mich seit über 35 Jahren. 2005 habe ich auf Hawaii meine Schwarzgurtprüfung vor 18 Großmeistern abgelegt und den Titel Real Intelligent Warrior erhalten.
Ich stehe in der Linie von Großmeister Al Dacascos im Kajukenbo und trainiere in Nord Hollywood bei Gokor Chivichyan. 2008 habe ich in Hamburg meine eigene Schule WBT Defence gegründet. Kampfkunst ist für mich Haltung, nicht Gewalt.
Coaching und Mentoring
Menschen stärken.
Ich weiß, wie es sich anfühlt, klein gemacht zu werden. Ich weiß, wie es ist, gegen Mauern zu leben, im Körper und in der Seele. Das macht mich nicht schwächer. Es macht mich verständnisvoller.
Schwäche kann zur Stärke werden. Das ist kein schöner Spruch. Das ist mein Leben. Aus dem, was mich verletzt hat, ist mein Blick für andere geworden. Ich erkenne den Moment, in dem jemand aufgeben will. Und ich weiß, wie man da wieder herauskommt, Schritt für Schritt.
Ich arbeite mit Menschen, nicht gegen ihre Schwächen. Über vier Jahre habe ich Motivationskurse gegeben, unter anderem für Menschen in schwierigen Lebenslagen. An Schulen für Taube, schwerhörige und hörende Kinder habe ich Wahlpflichtunterricht übernommen. Ein Kind konnte ohne Halt nicht laufen. Ein Jahr lang habe ich es privat begleitet. Heute geht es sicher und kann weit springen.
- Auf Augenhöhe begegnen, ohne Vergleich.
- Empathie statt Druck, Verstehen statt Bewerten.
- Selbstverantwortung übernehmen und mit Energie umsetzen.
- Klar und deutlich miteinander sein, mit klaren Grenzen.
- An sich glauben, sich selbst sein, sich nicht klein machen.
Speaker
Aus unmöglich mach möglich.
Ich spreche über das, was ich jeden Tag lebe: Kommunikation ohne Worte, Körpersprache, Resilienz, Inklusion und den Mut, nicht aufzugeben.
Ich zeige, wie Menschen einander wirklich verstehen, jenseits von Tönen und Lautstärke. Für Unternehmen, Schulen, Bühnen und Teams, die mehr wollen als einen schönen Moment. Die etwas mitnehmen, das bleibt.
Gemeinsames Bühnenprogramm mit Isabel Edvardsson, isabel-benjamin.com
Als Gast und Vorbild
Eingeladen, um zwei Welten zu verbinden.
Ich werde auf Bühnen, Galas und Foren eingeladen, aus Wirtschaft, Medien, Gastlichkeit und Sport. Als Gast, der zwei Welten verbindet und Ideen austauscht.
Mir geht es dabei nicht um den großen Auftritt, sondern um die Begegnung. Um Mut, um Haltung, und um die Frage, wie wir einander wirklich verstehen.
Botschafter
Meine Mission.
Gebärdensprache ist für mich die schönste Sprache, die es gibt. In ihr bin ich ganz ich selbst. Sie ist meine Muttersprache. Und sie ist eine Einladung.
Ein Tauber Mensch kann nicht lernen zu hören. Ein hörender Mensch kann Gebärden lernen. Genau da fängt eine echte Begegnung an. Darum geht es mir nicht um Gleichheit, sondern um Gerechtigkeit.
Verschiedenheit ist keine Bedrohung. Verschiedenheit ist eine Bereicherung. Jeder Mensch ist auf seine Weise eingeschränkt, und jeder macht Fehler. Daraus können wir ein Leben lang lernen, weil wir Menschen sind.
Buch
Autor.
In meinem Buch Man hört nur mit dem Herzen gut erzähle ich von meinem Leben und davon, wie Empathie und Aufmerksamkeit oft mehr sagen als jedes Wort.
Erschienen im November 2019 im Mosaik Verlag.
Bewegtbild
Sieh selbst.
Mein Showreel. Ein Einblick in meine Arbeit vor der Kamera, auf der Matte und auf der Bühne.
Was mich geprägt hat
Früh anpacken, neugierig bleiben.
Jede Station hat mir etwas gegeben. Ich habe früh gelernt, anzupacken, neugierig zu bleiben und nie stehenzubleiben.
- Ausbildung zum Tischler in Hamburg, 1998 bis 2001, abgeschlossen als Geselle.
- In der Schulzeit zwei Jahre lang Buchbinderei, Drucktechnik, Entwurf und Schriftsatz gelernt.
- Früh selbst beigebracht: Gestaltung am Computer mit Photoshop, InDesign, Flash und HTML, dazu Layout und Schriftsatz.
- Fast jedes Wochenende im Architekturbüro eines Freundes meines Vaters mitgearbeitet und Planen, Zeichnen und Entwerfen gelernt.
- Mit dreizehn bis fünfzehn Eishockey, jede Woche auf dem Eis, oft direkt vor oder nach dem Kampfkunsttraining.
- Erste Jobs sehr früh: mit elf Hundewelpen betreut, mit zwölf als Babysitter, mit vierzehn Treppenhäuser gereinigt.
- Im Internat mit sechzehn: Gruppentraining für Mitbewohner gegeben und Haare geschnitten.
- Während der Tischlerlehre: Catwalk und Modenschau, Mitchoreografie einer Luxus Show für eine Hamburger Kreuzfahrt.
- Hawaii, 2004 bis 2007: nachts in einer deutschen Bäckerei gebacken, tagsüber Unterricht gegeben, die hawaiianische Kultur kennengelernt und bis zum Schwarzgurt trainiert.
Eine kleine Geschichte: woher meine Energie kommt
Als Junge konnte ich nicht stillsitzen. Mit dreizehn begann ich zu trainieren, und ich konnte nicht mehr aufhören. Während meiner Tischlerlehre stand ich oft vor Sonnenaufgang auf. Mit dem Rad ging es die Elbchaussee entlang, von Ottensen bis Blankenese, an stillen, leeren Straßen vorbei, bis die Beine brannten. Danach eine kalte Dusche, und um sechs stand ich in der Werkstatt.
Abends Kampfkunst. Kung Fu, Thaiboxen, oft bis tief in die Nacht. Bewegung war meine Sprache, lange bevor ich Worte dafür hatte. In der Stille war das Training das Einzige, das mir niemand erklären musste. Hier verstand ich alles von selbst.
Heute weiß ich, dass diese Kraft auch ein Schutz war. Ein junger Körper, der sich seinen Platz erkämpft hat. Ich bin dankbar dafür, und ich bin ruhiger geworden.
Heute trainiere ich klüger. Nicht weniger Herz, nur mit mehr Freundlichkeit zu mir selbst. Ich wähle Bewegung, jeden Tag aufs Neue.
Und eine etwas verrückte Geschichte
Ehrlich? Als Jugendlicher war ich verrückt nach Training. Es begann mit dreizehn und ließ mich nicht mehr los.
Dreimal die Woche bin ich um fünf Uhr morgens auf das Rad gestiegen. Über die Elbchaussee, von Ottensen bis nach Blankenese, auf leeren Straßen, bis die Beine brannten. Dann eine kalte Dusche, und um sechs stand ich in der Tischlerei.
War ich allein in der Werkstatt, habe ich heimlich meine Formen geübt. Auf der Toilette mehrmals am Tag Klimmzüge, Liegestütze und den Pferdestand. Nach der Arbeit sofort zum Training. Kung Fu, dann Thaiboxen, dann noch mehr Kung Fu. Zu Hause oft weiter bis Mitternacht.
Zweimal die Woche Intervalle. Locker laufen, hundert Meter sprinten, gehen, wieder von vorn. Zweimal die Woche schwimmen. Jeden Tag im Bad Hunderte Tritte, Liegestütze und Schläge, mit kleinen Gewichten an den Armen.
In der Schule habe ich hinter dem Rücken einen schweren Gummiring gepresst, hundertmal. Beim Abschreiben zitterte danach die Hand. Ich bekam Ärger und trainierte trotzdem weiter.
Als ich meine eigene Schule eröffnete, kam mein Körper ein Jahr lang an seine Grenzen. Zu viel Druck, zu viel Stress. Ich habe einfach weitergemacht.
Heute frage ich mich, woher diese Energie kam. Und heute wähle ich anders. Genießen, wieder anfangen, ruhig und mit Freude. Vielleicht ein bisschen verrückt. Aber nie mehr gegen mich selbst.
Stationen
Ein Leben in Bewegung.
Einige Stationen auf meinem Weg. Vom ersten Schwarzgurt bis nach Hollywood.
In Hamburg geboren. Mit acht Monaten werde ich Taub.
Erste Schritte in der Kampfkunst. Mein Weg über Judo, Aikido, Boxen, Escrima und Wing Tsung beginnt.
Ich entdecke Wun Hop Kuen Do Kung Fu. Diese Kunst wird mein Zuhause.
Ich werde Stunt Kämpfer und Choreograf für Film und Show. Kampfszenen, die echt wirken.
Ausbildung in Hawaii bei Grandmaster Al Dacascos. Eine harte und prägende Schule.
Schwarzgurt in Hawaii. Geehrt als Real Intelligent Warrior und Hawaii International Champion.
Gründung meiner Kampfkunstschule WBT Defence in Hamburg. Eigener Stil, eigene Familie.
Sechsmal in die Munich Hall of Honor aufgenommen. 2015 in London als Teacher of the Year geehrt.
Tatort Totenstille. Hauptrolle und Choreografie. 9,69 Millionen Zuschauer und eine Nominierung für den Grimme-Preis 2017.
Finale bei Let's Dance und Tour durch 13 Arenen vor 120.000 Menschen. Im selben Jahr erscheint mein Buch bei Penguin Random House.
Du sollst hören im ZDF. Eine der Hauptrollen.
Viele Rollen für ARD und ZDF, dazu Die Goldfische im Theater mit dem Monica-Bleibtreu-Preis. Und der Start als Motivationsredner.
Der Film Du sollst hören gewinnt fünf Auszeichnungen in Hollywood. Weitere Rollen im Fernsehen folgen.
Im November lädt mich der Erste Bürgermeister von Hamburg persönlich ins Rathaus ein. Bei einem Kaffee, unter vier Augen, ein langer und offener Austausch.
Schauspiel
Vor der Kamera.
Schauspiel ist zu einem großen Teil nonverbale Kommunikation. Genau das ist meine Stärke. Ich erzähle Geschichten mit dem ganzen Körper.
Ich war der erste Taube Mensch in einer Tatort Hauptrolle, in der Folge Totenstille. Im ZDF Drama Du sollst hören spielte ich eine der Hauptrollen, einen Tauben Vater im Kampf um sein Kind. Als Stuntfighter und Choreograf gestalte ich außerdem Kampfszenen für Film und Fernsehen. Ich entwickle die Choreografie und trainiere und coache die Schauspieler vorab, damit die Szenen echt und sicher wirken.
Mein Wunsch: Rollen, die einen Menschen zeigen, nicht ein Handicap. Eine Figur, die berührt, weil sie ein Mensch ist.
Eine Rolle muss dabei nicht von Anfang an Taub geschrieben sein. Autorinnen, Produzenten und Regie können eine Figur anpassen, mit Gebärdensprache und einer Tauben Perspektive. Oft wird die Geschichte dadurch reicher und echter. Das entwickle ich gern gemeinsam, offen und unkompliziert.
Ich arbeite auch hinter der Kamera mit. Drehbuch, Regie und Produktion berate ich zu Tauber Kultur und Gebärdensprache, damit Taube Rollen echt geschrieben und erzählt werden, und ich unterstütze die Zusammenarbeit mit Tauben Schauspielern. Echte Taube Figuren leben aus der Gebärdensprache, aus Mimik und Körper, nicht aus dem Lippenlesen.
Talkshows und Gastauftritte
Theater
Auszeichnungen
Anerkennung für den Weg.
Schauspiel
- 2026Keine Scheidung ohne Leiche, ZDF. Nominiert für den Jupiter Award, Bester Film, TV und Streaming.
- 2025You Shall Hear, Du sollst hören. Bester Spielfilm beim Rocky Mountain Deaf Film Festival in Colorado, USA.
- 2024Du sollst hören, ZDF. Bester Film und fünf Auszeichnungen beim SignLight International Film Festival 2024 in Los Angeles, für Film und Team.
- 2023Die Goldfische. Monica-Bleibtreu-Preis, Publikumspreis der Privattheatertage in Hamburg.
- 2022Du sollst hören. Nominiert für den Publikumspreis, Reingold Ludwigshafen.
- 2016Tatort Totenstille, SR. Nominiert für den Grimme-Preis 2017, Kategorie Spezial, für die Idee und das Konzept der Einbindung der Gebärdensprache und die Besetzung mit Tauben Schauspielern.
Kampfkunst
- 2015London International Martial Arts Hall of Fame. Teacher of the Year.
- 2010 bis 2015Sechsmal Munich Hall of Honor. Für herausragende Leistung.
Presse
Über meinen Weg wurde berichtet.
Eine Auswahl von Berichten, Porträts und Interviews.
| Jahr | Medium | Thema |
|---|---|---|
| 2026 | Apotheken Umschau | Kleine Bewegung große Wirkung, Aufruf zu mehr Bewegung |
| 2024 | Landeszeitung Lüneburger Heide | Erster Tauber Schauspieler bei Rote Rosen |
| 2024 | NDR Hamburg Journal | Porträt anlässlich der Kammerspiele |
| 2023 | Sächsische Zeitung | Comödie Dresden, das Unmögliche möglich machen |
| 2022 | prisma | Interview zu Du sollst hören |
| 2022 | Health and Care Management | Leben in der Stille, über das Buch |
| 2016 | Hamburger Abendblatt | TV Kritik zum Tatort Totenstille |
| 2016 | Hamburger Morgenpost | Interview über Kampfkunst und Schauspiel |
| 2016 | Die Andersmacher | Porträt über den Kampfkünstler |
| 2010 | Hamburger Abendblatt | Über Benjamin Piwko und seine Kampfkunstschule |
| 2010 | Der Spiegel | Über den Beruf jenseits der Stille |
Schauspieler, Film und Theater
- NDR Hamburg Journal. Porträt anlässlich der Kammerspiele.
- Landeszeitung Lüneburger Heide. Erster Tauber Schauspieler bei Rote Rosen.
- Hamburger Abendblatt. Gastrolle in der Telenovela Rote Rosen.
- Sächsische Zeitung. Die Goldfische an der Comödie Dresden.
- prisma. Interview zum Film Du sollst hören.
- Yahoo Nachrichten. Interview, würde gerne einen Hörenden spielen.
- Die Welt. Porträt über meinen Weg.
- Hamburger Abendblatt. TV Kritik zum Tatort Totenstille.
- Hamburger Abendblatt. Zum Tatort Totenstille.
- Hamburger Morgenpost. Interview zur Rolle im Tatort.
Kampfkunst Meister
- Apotheken Umschau. Kleine Bewegung große Wirkung.
- Die Andersmacher. Porträt, Der Kampfkünstler.
- Video. Der Kampfkünstler.
- Hamburger Abendblatt. In der Ruhe liegt die Kraft.
- Hamburger Abendblatt. Über meine Kampfkunstschule.
Tänzer, Let's Dance
- t-online. Let's Dance, die Songs für das Finale.
- Fitbook. Das Fitness Geheimnis des Let's Dance Stars.
- equalizent. Tauber Let's Dance Star über equalizent.
- RTL. Profil und Auftritte.
Tauber, Inklusion und Gebärdensprache
- Die Welt. Alles wird gerade still auf der Welt, für mich ist das normal.
- familie.de. Wir sollten alle Gebärdensprache sprechen.
- andererseits. Drei Fragen an Benjamin Piwko.
- Yahoo Nachrichten. Über die Taube Gemeinschaft.
- Hamburger Abendblatt. Ich will zwei Welten vereinen.
- Der Spiegel. Über den Beruf jenseits der Stille.
- Health and Care Management. Leben in der Stille.
Engagement und Botschafter
- Die Welt. Über den Schutz von Kindern.
- Innocence in Danger. Engagement und Unterstützung.
Der Spiegel · Die Welt · NDR · ZDF · ARD · RTL · prisma · t-online · Fitbook · familie.de · andererseits · equalizent · Hamburger Abendblatt · Hamburger Morgenpost · Sächsische Zeitung · Landeszeitung Lüneburger Heide · Health and Care Management · Die Andersmacher
Im Fernsehen und in der Presse
- ARD
- ZDF
- RTL
- ProSieben
- NDR
- Der Spiegel
- Die Welt
- prisma
- t-online
- Fitbook
- familie.de
- andererseits
- equalizent
- Hamburger Abendblatt
- Hamburger Morgenpost
- Sächsische Zeitung
- Landeszeitung Lüneburger Heide
- Health and Care Management
- Die Andersmacher
Auftraggeber und Partner
- Warner Bros.
- UFA
- Bertelsmann
- Apotheken Umschau
- Aktion Mensch
- Coca-Cola
- Milka
- Weight Watchers
Im Leben hast du immer eine Wahl.
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Für Rollen, Auftritte, Vorträge oder Training. Schreib mir ein paar Worte. Ich melde mich persönlich.